Notfallbehandlung, Schmerztherapie & Unfallchirurgie in Göppingen

 

 

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Dienstag:     07:30 bis 12:30 und 15:00 bis 19:30 Uhr

Mittwoch:     08:00 bis 12:30 Uhr

Donnerstag: 07:30 bis 12:30 und 14:00 bis 18:30 Uhr

Freitag:        geschlossen

           

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  • Prof. Dr. med. Christoph Ulrich, Ihr Orthopäde in Göppingen
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  • Empfangsbereich unserer Praxis für Schmerztherapie in Göppingen
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Unsere Orthopäden, Unfallchirurgen, Osteologen und Schmerztherapeuten in Göppingen
Unsere Ärzte: Von links nach rechts: Dr. med. Dietrich Haußer, Dr. med. Christian Uhlig, Dr. med. Arnd Fabian Schäfer, Prof. Dr. med. Christoph Ulrich, Dr. med. Cornelia Engel, Christine Schollmeier (Geschäftsführerin), Dr. med. Martin Runge, Angelika Ilg, Dr. med. Hans-Hermann Moll

Jetzt einen Termin vereinbaren: 07141/70 20 930

Orthopädie und Unfallchirurgie in Göppingen

Die Notfallbehandlung ist ein Teilgebiet der Allgemeinmedizin und beschäftigt sich mit der Erkennung und Behandlung medizinischer Notfälle. Dabei spielen mehrere medizinische Teilbereiche eine Rolle, wie beispielsweise die innere Medizin, die Schmerztherapie, die Orthopädie und die Unfallchirurgie. Eng damit verbunden sind auch die Rettungs- und die Katastrophenmedizin. Erstere umfasst die Durchführung individueller Maßnahmen zur Lebensrettung außerhalb einer Klinik, kann aber dennoch weder inhaltlich noch fachlich von der Notfallmedizin in Krankenhäusern getrennt werden. In Katastrophenfällen greift die Katastrophenmedizin, die sich hauptsächlich mit der Massenversorgung verunglückter Menschen befasst. In unserem Praxis-Standort in Göppingen unter der Leitung von Dr. med. Moll stehen Ihnen ausgebildete Fachärzte mit langjähriger Erfahrung zur Seite – natürlich auch am Wochenende.

Was gehört zur Notfallbehandlung?

Ähnlich wie die Unfallchirurgie und die Schmerztherapie ist das Fachgebiet der Notfallbehandlung sehr komplex und erfordert weitreichende fachliche Kenntnisse. Dazu zählen beispielsweise die Vorgehensweise bei einer Massenversorgung, psychiatrische Notfälle sowie Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie akut auftretender medizinischer Notfälle. Auch die organisatorischen und rechtlichen Grundlagen des Rettungsdienstes sind Voraussetzungen für die tägliche Arbeit eines Arztes der Notfallmedizin. Die in diesem Bereich tätigen Mitarbeiter werden als Rettungsfachpersonal bezeichnet, deren Teams sich folgendermaßen zusammensetzen:

  • Notärzte
  • Rettungsassistenten
  • Rettungshelfer
  • Rettungssanitäter
  • Sanitäter
  • Krankenhelfer
  • Ersthelfer

Behandlungsmöglichkeiten in der Notfallmedizin

Während sich die Orthopädie und die Schmerztherapie sowohl mit akuten als auch mit chronisch auftretenden Schmerzen beschäftigt, befasst sich die Notfallmedizin ausschließlich mit der Durchführung lebensrettender Maßnahmen bei plötzlich auftretenden Störungen der Vitalfunktionen des Körpers. Ursachen hierfür können Erkrankungen, Unfälle oder Katastrophenfälle sein. Je nach Zustand des Patienten kommen unterschiedliche Maßnahmen und Therapien zum Einsatz. Zunächst einmal ist bei einer Verletzung die fachgerechte Ruhigstellung des Körpers erforderlich, um der betroffenen Person unnötige Schmerzen zu ersparen. Treten durch einen Unfall Blutungen auf, sollten diese durch das Anlegen eines Druckverbandes gestoppt werden. Auch die Rettung und Lagerung des Patienten sowie im Notfall eine Herz-Druck-Massage zählen zu den notwendigen therapeutischen Maßnahmen. Insgesamt werden in der Notfallmedizin viele unterschiedliche Störungen bei Erwachsenen und Kindern behandelt:

Herzinfarkte Schlaganfälle Plötzliche Schmerzzustände Weitere lebensbedrohliche medizinische Zustände Erste-Hilfe-Maßnahmen wie z.B. die stabile Seitenlage Manuelle Beatmung & Herzmassage. Triage der Betroffenen bei Massenversorgungen

Von der Herz-Druck-Massage bis zur Unfallchirurgie

Bei einem Massenanfall von Notfallpatienten ist die Priorisierung der medizinischen Hilfeleistung unerlässlich, um so viele Menschen wie möglich retten zu können. Vor Ort können dabei nur die notwendigsten lebensrettenden Maßnahmen durchgeführt werden. Alle weiteren Behandlungen werden in einem ambulanten Zentrum im klinischen Bereich unternommen. Hierbei spielen weitere medizinische Fachgebiete eine Rolle, wie beispielsweise die Intensivmedizin, die Unfallchirurgie oder die Neurochirurgie. Bei Kindern greift zudem die Pädiatrie oder auch Kinderheilkunde. Dank eines guten Qualitätsmanagements können Sie sich in unserer Klinik in Göppingen einer umfassenden und kompetenten Beratung sicher sein. Unsere Fachärzte erkennen bedrohliche Störungen sofort und legen damit die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung unserer Patienten.

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FAQs zur Schmerztherapie

  1. Was ist Schmerztherapie?
  2. Warum werden Schmerztherapien genutzt?
  3. Wann ist eine Schmerztherapie sinnvoll?
  4. Wie lange und wie oft sollte man eine Schmerztherapie durchführen?
  5. Wie funktioniert eine Schmerztherapie?
  6. Wie wird eine Schmerztherapie durchgeführt?
  7. Was kann eine Schmerztherapie erreichen?
  8. Was kostet die Schmerztherapie?
  1. Was ist Schmerztherapie?

    Der Begriff Schmerztherapie fasst alle Maßnahmen zusammen, die zu einer Verminderung der Schmerzen bei einem Patienten führen. Dies können medikamentöse Maßnahmen, Massagen, Übungen, psychologische Maßnahmen und andere Maßnahmen sein, die einzeln oder gemeinsam zur Reduktion der Schmerzen führen. Dabei hat die Schmerztherapie sowohl das Ziel, die Ursachen zu bekämpfen, als auch die Schmerzen zu lindern.

  2. Warum werden Schmerztherapien genutzt?

    Schmerztherapien haben das Ziel, die Schmerzen langfristig zu lindern und den Patienten ein angenehmeres Leben zu ermöglichen. Im Rahmen der Schmerztherapie werden die Schmerzen gemildert. Da Schmerzen einen hohen Einfluss auf das Leben, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit eines Menschen haben, wird durch die Schmerztherapie die Lebensqualität erhöht. Insbesondere bei Patienten mit chronischen Schmerzen ist eine gezielte Schmerztherapie meist der einzige Weg, um die Schmerzen effektiv zu mildern und dem Patienten zu helfen.

  3. Wann ist eine Schmerztherapie sinnvoll?

    Eine Schmerztherapie ist nicht bei jeder Form von Schmerzen sinnvoll. Sind die Schmerzen kurzfristig und die Ursache in Behandlung, wird von einer Schmerztherapie abgesehen, da bis zum Eintreten einer Wirkung sowohl die Ursache der Schmerzen, als auch die Schmerzen selbst in der Regel verschwunden sind. Halten Schmerzen aber länger als sechs Monate an, wird eine Schmerztherapie empfohlen – in dem Zusammenhang wird auch von chronischen Schmerzen gesprochen.

  4. Wie lange und wie oft sollte man eine Schmerztherapie durchführen?

    Eine Schmerztherapie sollte solange durchgeführt werden, bis die Schmerzen effektiv bekämpft wurden. Bei chronischen Schmerzen muss die Behandlung meist lebenslang durchgeführt werden. Ziel sollte aber immer sein, die Maßnahmen reduzieren zu können. Es gibt die Möglichkeit einer stationären Schmerztherapie, welche meisten mindestens drei Wochen andauert und nach Erkrankungen mit starken Schmerzen durchgeführt wird, wie z.B. einem Bandscheibenvorfall. Wenn der Patient schmerzfrei ist, kann eine Schmerztherapie aber auch früher beendet werden. Ebenso kann die Therapie fortgesetzt werden, wenn weiterhin Schmerzen auftreten oder diese nach einer Zeit erneut auftreten.

  5. Wie funktioniert eine Schmerztherapie?

    Eine Schmerztherapie funktioniert mit verschiedenen Medikamenten und Maßnahmen zur Reduzierung der Schmerzen. Dabei gelten alle Maßnahmen als Schmerztherapie, die das Ziel haben, die Schmerzen zu reduzieren. Eine Schmerztherapie wird in der Regel mit einer Mischung aus starken Schmerzmitteln und weiteren Heilmethoden durchgeführt. Oftmals wird auch eine Physiotherapie genutzt, insbesondere wenn bereits Schonhaltungen eingenommen wurden, um die Schmerzen zu mildern.

  6. Wie wird eine Schmerztherapie durchgeführt?

    Der Ablauf der Schmerztherapie hängt von dem Auslöser der Schmerzen ab. Eine Schmerztherapie in der Lendenwirbelsäule wird in der Regel in mehreren Sitzungen durch die Injektion von Schmerzmitteln durchgeführt. Bei Phantomschmerzen ist dagegen der psychologische Fakt deutlich wichtiger, wobei auch hier mit Schmerzmitteln gearbeitet werden kann.

  7. Was kann eine Schmerztherapie erreichen?

    Eine Schmerztherapie kann die Lebensqualität des Patienten erhöhen und die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen. Gleichzeitig wird eine Fehlbelastung durch Schonhaltungen verhindert, da diese Schonhaltungen oft auf der Angst vor Schmerzen beruhen und daher schon eingenommen werden, selbst wenn nur die Gefahr besteht, dass der Schmerz auftreten könnte. Somit können auch Folgeerkrankungen verhindert werden.

  8. Was kostet die Schmerztherapie?

    Die Kosten einer Schmerztherapie hängen von der Art der Schmerzen und der Erkrankung ab. Patienten haben aber dennoch oftmals Schwierigkeiten, die Kosten bei der Krankenkasse bewilligt zu bekommen, insbesondere alternative Handlungsmethoden sind oftmals umstritten und müssen (teilweise) selbst getragen werden, selbst wenn diese dem Patienten nachweisbar eine Linderung verschaffen.

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Osteopedia 24 ist Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner in den Bereichen Orthopädie, Osteologie, Schmerztherapie, Unfallchirurgie, Rehamedizin, Neurologie und Psychiatrie mit über 25 Jahren Erfahrung. In folgenden Städten/Orten sind wir mit Praxen für Sie da:

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